Charivari

Ein Mann, gescheitertes Überbleibsel der revoltierenden 1848er-Generation, völlig mittellos und ohne jegliche Zukunftsperspektive, bekämpft in einer Art Privatrachefeldzug einen skrupellosen Repräsentanten des selbstgerechten, neureichen Großbürgertums. Er entlarvt dessen Doppelmoral, deckt seine finanziellen Machenschaften auf und wird schlussendlich zu seinem Albtraum, indem er sich in irrwitzige Karikaturen und bizarre Gestalten verwandelt.

Inszenierung: Peter Gruber
Ausstattung: Andrea Költringer
Musik: Otmar Binder

- KRITIK: Die Presse
- KRITIK: Wiener Zeitung
- KRITIK: onlinemerker
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